Brian Berletic ist not so amused über „ein Abkommen, auf dessen Abschluss die USA gar kein Recht hatten, in einer Region der Welt, in der sie nichts zu suchen haben, und das alles, während die USA weiterhin Schiffe angreifen oder beschlagnahmen, die russische Energieträger transportieren, und Asien im Vorfeld einer Konfrontation mit China weiter destabilisieren“. Seine Bedenken fasst er im Frosch-und-Skorpion-Szenario zusammen:
Israelische Politiker kritisieren die Einbeziehung des Libanon in das Abkommen zwischen den USA und dem Iran, berichtet die Jerusalem Post. „Wir sind keine Partner dieses Abkommens, das unsere Sicherheit nicht gewährleistet, und es ist für uns in keiner Weise bindend“, sagt Ben-Gvir. „Wir dürfen uns mit nichts weniger als der Auflösung der Hisbollah zufrieden geben.“
Stand 14. Juni: Zwischen den USA und dem Iran bestehen weiterhin erhebliche Differenzen. Selbst wenn diese Einzelheiten bis Freitag geklärt werden und in Genf etwas Schriftliches unterzeichnet wird, in dem beide Seiten ihre Einigung über die 14 im endgültigen Absichtsprotokoll festgelegten Grundsätze bestätigen, wird dies den Beginn eines Verhandlungsprozesses markieren, der mindestens zwei Monate, wenn nicht sogar länger dauern wird. Eine kurze Einschätzung von Larry Johnson.
PDF: Israel scheitert bei Deal-Sabotage
Die neue Landkarte der regionalen Abschreckung
Stand 11. Juni: Pepe Escobar kommentiert das Hin und Her am Golf: „Unsere Informationsquellen in Pakistan, die in sehr engem Kontakt mit dem Iran und Akteuren des Golf-Kooperationsrats stehen, sind überzeugt, dass das Rahmenabkommen nicht vom Tisch ist. Selbst die Trump-Regierung möchte den zugrunde liegenden diplomatischen Rahmen erhalten und die möglichen umfassenderen Abkommen, die sich gerade abzeichnen, nicht zunichte machen.“
PDF: Eskalations-Blues
E3-Botschafter reden mit Russland?
„Die europäische Agenda, die sich in den Forderungen nach einem sofortigen Waffenstillstand ohne jegliche Berücksichtigung der russischen Argumente zu historischen Ansprüchen und unteilbarer Sicherheit widerspiegelt, zeigt, dass die europäischen Staats- und Regierungschefs noch nicht bereit oder willens sind, sich ernsthaft und konstruktiv zu engagieren.“
PDF: Europas Friedensinitiativen sind Krieg mit anderen Mitteln
Israels Wahnvorstellung
Stand 11. Juni: Es wird immer deutlicher, dass Israel sich übernommen hat und seine Operationen zur Ausweitung dessen, was in letzter Zeit als „Groß-Israel“ bekannt geworden ist, im Libanon, in Syrien und schon gar nicht im Iran unmöglich fortsetzen kann. Es fehlen die Ressourcen, und der Preis, den man für diese ehrgeizigen Unternehmungen zahlen muss, wird immer deutlicher – nirgendwo mehr als im Libanon.
PDF: Wie lange kann Bibi sich noch widersetzen?
St. Petersburg zeigt die neue globale Realität
Alexander Dugin analysiert in der Sputnik-TV-Sendung „Escalation“ die aktuelle globale Konfrontation, die Bedeutung Russlands und die tiefgreifenden Veränderungen, die sich in der russischen Gesellschaft und im Denken der Elite vollziehen. Sein Schlusssatz ist bemerkenswert: „Der Zivilisationsstaat ist keineswegs ein dogmatisches Modell. Er ist Offenheit für alles außer den Diktaten des Westens und dem Liberalismus, der uns aufgezwungen wurde.“
PDF: Das SPIEF 2026 und Russlands Krieg gegen Europa
Vorbereitung auf die multipolare Welt
Bedauerlich für die „einzige Weltmacht“, aber Fukuyamas These vom „Ende der Geschichte“ greift nicht mehr. Statt eines universellen liberalen Modells entstehen zunehmend neue Werte, Identitäten und politische Konzepte, die vor allem regionale und kulturelle Besonderheiten stärker betonen. Auch geopolitisch sieht man, wie Machtzentren in Asien, Afrika und Lateinamerika an Bedeutung gewinnen und dass Konflikte oft eher auf unterschiedlichen Vorstellungen von Werten und Weltanschauungen basieren.
PDF: Nicht das Ende der Geschichte
Content to go für Eilige.
PDF: KI-Summary – Nicht das Ende der Geschichte
Historie einer Deep-State-Macht
Transkript plus KI-Zusammenfassung eines Gesprächs von Matthew Ehret mit Crypto-Rich. Matthew deckt den Zusammenhang zwischen dem Britischen Empire und der Muslimbruderschaft aufgedeckt wird. Wesentliche Erkenntnis: Diese Brüder sind das islamische Pendant zu den Jesuiten.
