„Der 12-tägige Krieg 2025 scheiterte nicht nur als Operation zum Regimewechsel, sondern führte auch zu einer so heftigen iranischen Vergeltungsmaßnahme, dass Tel Aviv sich davon bis heute nicht erholt hat. Teheran hat wiederholt deutlich gemacht, dass den US-Truppen im Iran und im gesamten Golf das gleiche Schicksal droht, sollten neue Angriffe erfolgen.“ Pepe Escobar befasst sich mit USraels Regimechange-Besessenheit.
PDF: Das Imperium des Chaos fürchtet die Vertreibung aus Eurasien
Iranische Aufstandsbekämpfung
Die iranische Regierung erkannte, dass die Proteste von koordiniert agierenden Agenten gekapert worden waren, und schaltete das nationale Internet ab. So wurden die Starlink-Nutzer als „Lichtpunkte” in der iranischen „virtuellen Dunkelheit” sichtbar. Von da an musste die Regierung nur noch diese wenigen Internetnutzer aufspüren und sie in ihren Wohnungen abholen. Innerhalb von nur zwei Tagen hörten die Vandalismus- und Zerstörungsakte auf.
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Geheimdienst-Spektakel im Iran
Alastair Crooke legt dar, wie CIA und Mossad die sog. Unruhen im Iran orchestrierten. Und wir erfahren den Grund für den ursprünglichen Volksprotest: „Es begann am 28. Dezember 2025 und fiel mit Netanjahus Treffen mit Trump in Mar-a-Lago zusammen. Ein Leerverkauf des Rial (wahrscheinlich von Dubai aus orchestriert) ließ den Wert der Währung um 30 bis 40 Prozent abstürzen.“
PDF: Entschlüsselung von Trumps Iran-Gedanken
Gefährliche US-Dominanz im Informationsraum
„Die USA führen im Wesentlichen Krieg gegen die multipolare Welt, indem sie sowohl die führenden Mächte dieser Welt ins Visier nehmen als auch aufstrebende Mitglieder angreifen und zerschlagen. Dies erfordert eine multipolare Reaktion, nicht nur in Bezug auf die Bekämpfung der traditionellen Militärmacht Amerikas, sondern auch seiner bislang unangefochtenen Dominanz im globalen Informationsraum“, schreibt Brian Berletic.
PDF: USA streben nach globaler Vorherrschaft
Trump zögert, aber Krieg ist unvermeidlich
Der Krieg gegen USrael scheint für den Iran unausweichlich zu sein. Tel Aviv und Washington wetzen ihre Messer – aber die Militärdoktrin begünstigt denjenigen, der zuerst zuschlägt, und Teheran könnte die Zeit davonlaufen. Wäre ein präventiver Angriff des Iran strategisch vorteilhaft?
PDF: Wird der Iran zuerst angreifen?
Weg mit USrael
Caitlin Johnstone ist für einen Regimechange in den USA: „Einen echten, nicht nur so einen, wo alle paar Jahre ein neues Gesicht an der Rezeption auftaucht. Ich bin absolut dafür, tyrannische Machtstrukturen zu stürzen, aber ich denke, wir sollten mit der schlimmsten beginnen.“
PDF: Regimewechsel in den USA!
Was sagt China zu Trumps Eskapaden in Venezuela?
China reagiert auf die Entführung des venezolanischen Präsidenten Maduro nicht mit Worten, sondern mit Taten: Finanz-, Energie- und Lieferketten werden binnen Stunden neu justiert. Der Schlag trifft die USA wirtschaftlich – und markiert einen Wendepunkt auf dem Weg zur multipolaren Weltordnung.
LINK: Chinas stille, harte Antwort auf Washington
Die neue Ordnung in Afrika
Die kolonialen Geister Europas werden ausgetrieben. Der Einfluss Frankreichs, Großbritanniens, Belgiens, Portugals und Spaniens – aufrechterhalten durch den CFA-Franc, Militärstützpunkte und paternalistische Diplomatie – befindet sich im endgültigen Niedergang. Jeder afrikanische Staatschef, der seine Sicherheits- oder Wirtschaftspolitik noch immer über Paris oder London koordiniert, steuert sein Land in der neuen Ordnung in die Bedeutungslosigkeit und Armut. Afrika existiert heute unter einem kooperativen Duopol: russischer Sicherheitspolitik und chinesischer Wirtschaftsverwaltung, und dies ist eine synergetische Partnerschaft.
PDF: In der neuen Welt wird es drei Machtzentren geben
Europa hat sich zu Tode sanktioniert
„Die Europäer sind müde. Sie wollen Frieden, Stabilität und die stille Würde des Wohlstands: bezahlbare Energie, eine funktionierende Industrie und eine Zukunft ohne Konflikte, für die sie sich NIEMALS entschieden haben. Vor allem wollen sie nicht den Niedergang jahrtausendealter Zivilisationen. Und wenn dieses Bewusstsein sich durchgesetzt hat, wenn die Angst verblasst und der Bann gebrochen ist, werden sich die Europäer keine technischen oder ideologischen Fragen mehr stellen. Es werden existenzielle Fragen sein. Und alle existenziellen Fragen führen zu radikalen Entscheidungen, sogar zu schrecklichen. Möge diese dramatische Angst die wahnsinnigen Führer dieses Europas nachts wach halten.“