Die EU-Kriegstreiber machen eine Rolle rückwärts: Es dämmert ihnen, dass sie bei den Friedensverhandlungen mit am Tisch sitzen müssen, andernfalls werden sie am Ende auf der Speisekarte stehen. Putin gab ihnen schon den guten Rat, „die nationalen Interessen Russlands zu respektieren und legitime Sicherheitsbedenken zu berücksichtigen“.
PDF: EU vollzieht Kehrtwende in Bezug auf Russland
Globale Energieblockade gegen China
Die regelbasierte Ordnung der USA basiert auf der Kontrolle des Öls. Sie bestimmt die heutige Weltwirtschaft, nicht die UN-Charta. Die USA sind bestrebt, die unipolare Kontrolle über den internationalen Handel und Zahlungsverkehr zu behalten. Michael Hudson skizziert die pyramidale Weltsicht eines anachronistischen Hegemons, der sich an das Recht des Stärkeren klammert, während die Restwelt ganz andere Stärken in Form von eigenen Kooperationsnetzwerken und -strukturen entwickelt.
PDF: Wie Washington Energie als Waffe einsetzt
Wenn man den Blick über die westliche Hemisphäre hinaus auf die laufenden Kriege und Stellvertreterkriege der USA weltweit richtet, zeichnet sich eine größere Strategie ab. Washington ist dabei, eine seit langem angestrebte globale Energieblockade gegen China umzusetzen. Und diese Strategie ist gefährlich weit fortgeschritten, stellt Brian Berletic fest.
PDF: Der US-Krieg gegen die multipolare Welt
Eine Bestätigung aus Russland: „Die USA bauen eine ressourcenorientierte Weltordnung auf, die auf Energiedominanz, territorialer Macht und der strategischen Schwäche Europas basiert.“
PDF: Trump blufft nicht in Bezug auf Grönland
Die BRICS-Alternative
Gegen die Militarisierung des US-Dollars und des Staatsanleihensystems – de facto monetärer Imperialismus – verkörpert die BRICS-Gruppe die strategische Entscheidung des Globalen Südens und koordiniert die Bemühungen um alternative Zahlungssysteme. Pepe Escobar über den Stand der Dinge.
PDF: So könnten die BRICS das Dollar-System schocken
US-Militärbasen weltweit
Die USA verfügen über mehr als 850 Militärbasen in über 90 Ländern. 119 Military Bases allein in Germany; 120 in Japan und 44 in Italien. Nicht zu vergessen: 73 in Südkorea.
LINK: Ausbau der globalen US-Hegemonie
Architektur der Ausbeutung
Eine schallende Ohrfeige für das Zentralbank-System und sein Funny Money: „Es führt zu einer Umkehrung der kapitalistischen Disziplin. In echten Märkten dienen Gewinne und Verluste als Signale, die Weitsicht belohnen und Fehler bestrafen. Im Rahmen der Zentralbankpolitik bleiben Gewinne privat, während Verluste als systemisch deklariert und durch Rettungsaktionen, Inflation und Geldentwertung auf die Öffentlichkeit übertragen werden. Was übrig bleibt, ist kein Kapitalismus mehr, sondern eine staatlich geschützte Finanzwirtschaft, die eher durch politische Notwendigkeit als durch wirtschaftliche Lebensfähigkeit aufrechterhalten wird.“
PDF: Geld und Macht
Irans Verbündete
China und Russland haben den Iran bereits im 12-Tage-Krieg 2025 unterstützt. Doch sie werden gezwungen sein, darin noch viel weiter zu gehen, wenn Trump erneut angreifen sollte, und sie sich selbst als nächste Ziele sehen werden. Angesichts der Entführung Maduros ist es für beide Länder besser, jetzt zu handeln, als es später zu bereuen.
PDF: Der wahre Preis des Staatsstreichs in Venezuela
Regimechange-Einblicke
Während tödliche Unruhen iranische Städte erschüttern, ignorieren westliche Medien die schockierende Welle der Gewalt und beziehen ihre Informationen stattdessen von NGOs, die von der US-Regierung finanziert werden. Diese einseitige Berichterstattung hat dazu beigetragen, Trump an den Rand einer erneuten Genehmigung von US-Angriffen zu drängen. Eine Beweisführung von The Grayzone.
PDF: Westmedien beschönigen tödliche Unruhen im Iran
Gerangel im UN-Sicherheitsrat
Iran und Russland kritisierten USrael wegen ihrer üblichen Regimechange-Aktivitäten im Iran. Der Vertreter von Guterres ging nicht darauf ein und der US-Gesandte schob die Verantwortung allein auf den Iran und drohte, das Regime zur Rechenschaft zu ziehen. Kurz: Diese Einrichtung kann weg.
PDF: Russland kritisiert USA wegen Iran
Der Schah ist keine Option
Der Westen stellt die iranische Regierung oft als fragil, unbeliebt und kurz vor dem Zusammenbruch dar. Diese Darstellungen wiederholen sich Jahr für Jahr. Allein ihre Hartnäckigkeit sollte Zweifel wecken: Ein System, das einen Krieg mit dem Irak, jahrzehntelange Sanktionen, die Ermordung seiner Wissenschaftler, Cyberangriffe und ständigen Druck überstanden hat, ist nicht fragil. Es ist widerstandsfähig.