17. Januar 2026

Freiheit für Grönland!

Die EU-Kriegstreiber machen eine Rolle rück­wärts: Es däm­mert ihnen, dass sie bei den Frie­dens­ver­hand­lun­gen mit am Tisch sitzen müssen, andern­falls werden sie am Ende auf der Speise­karte stehen. Putin gab ihnen schon den guten Rat, „die natio­nalen Inte­ressen Russ­lands zu respek­tieren und legitime Sicher­heits­­be­denken zu berück­sichtigen“.

PDF: EU vollzieht Kehrtwende in Bezug auf Russland


Globale Energieblockade gegen China
Die regelbasierte Ord­nung der USA basiert auf der Kon­trolle des Öls. Sie be­stimmt die heutige Welt­wirt­schaft, nicht die UN-Charta. Die USA sind be­strebt, die uni­polare Kon­trolle über den inter­natio­nalen Handel und Zah­lungsver­kehr zu be­halten. Michael Hudson skiz­ziert die pyra­midale Welt­sicht eines ana­chro­nisti­schen Hege­mons, der sich an das Recht des Stär­keren klam­mert, während die Rest­welt ganz andere Stärken in Form von eige­nen Ko­operations­netz­werken und -struk­turen ent­wickelt.

PDF: Wie Washington Energie als Waffe einsetzt

Wenn man den Blick über die westliche Hemisphäre hinaus auf die laufenden Kriege und Stellver­treterkriege der USA weltweit richtet, zeichnet sich eine größere Strategie ab. Washington ist dabei, eine seit langem angestrebte globale Energieblockade gegen China umzusetzen. Und diese Strategie ist gefährlich weit fortgeschritten, stellt Brian Berletic fest.

PDF: Der US-Krieg gegen die multipolare Welt

Eine Bestäti­gung aus Russ­land: „Die USA bauen eine ressour­cen­orien­tierte Welt­ord­nung auf, die auf Ener­gie­domi­nanz, terri­tori­aler Macht und der strate­gischen Schwäche Europas basiert.“

PDF: Trump blufft nicht in Bezug auf Grönland


Die BRICS-Alternative
Gegen die Militarisie­rung des US-Dollars und des Staats­an­leihen­systems – de facto mone­tärer Impe­rialis­mus – ver­kör­pert die BRICS-Gruppe die strate­gische Ent­schei­dung des Globalen Südens und ko­ordi­niert die Be­mühun­gen um alter­native Zah­lungs­sys­teme. Pepe Esco­bar über den Stand der Dinge.

PDF: So könnten die BRICS das Dollar-System schocken


US-Militärbasen weltweit
Die USA verfügen über mehr als 850 Militär­basen in über 90 Län­dern. 119 Mili­tary Bases allein in Ger­many; 120 in Japan und 44 in Italien. Nicht zu ver­gessen: 73 in Süd­korea.

LINK: Ausbau der globalen US-Hegemonie


Architektur der Ausbeutung
Eine schallende Ohr­feige für das Zentral­bank-System und sein Funny Money: „Es führt zu einer Um­keh­rung der kapita­listi­schen Disziplin. In echten Märk­ten dienen Ge­winne und Ver­luste als Sig­nale, die Weit­sicht beloh­nen und Fehler be­strafen. Im Rah­men der Zen­tral­bank­politik bleiben Ge­winne privat, wäh­rend Verluste als syste­misch dekla­­riert und durch Rettungs­­akti­onen, In­flation und Geld­­ent­­wer­tung auf die Öffent­lich­keit über­­tragen werden. Was übrig bleibt, ist kein Kapi­ta­lis­­mus mehr, son­­dern eine staat­­lich ge­­schütz­­te Finanz­­­wirt­­schaft, die eher durch politi­sche Not­wen­dig­­keit als durch wirt­­schaft­­liche Lebens­­fähig­­keit auf­­recht­­er­­hal­ten wird.“

PDF: Geld und Macht


Irans Verbündete
China und Russ­land haben den Iran bereits im 12-Tage-Krieg 2025 unter­stützt. Doch sie werden ge­zwun­­gen sein, darin noch viel weiter zu gehen, wenn Trump er­neut an­greifen sollte, und sie sich selbst als nächste Ziele sehen werden. Ange­sichts der Ent­füh­rung Madu­ros ist es für beide Länder besser, jetzt zu han­deln, als es später zu be­reuen.

PDF: Der wahre Preis des Staatsstreichs in Venezuela

Regimechange-Einblicke
Während tödliche Unruhen ira­nische Städte er­schüt­tern, igno­rieren west­liche Medien die schockie­rende Welle der Ge­walt und be­ziehen ihre Infor­matio­nen statt­dessen von NGOs, die von der US-Regie­rung finan­ziert werden. Diese ein­seitige Bericht­erstat­tung hat dazu beige­tragen, Trump an den Rand einer er­neuten Geneh­mi­gung von US-Angriffen zu drängen. Eine Beweis­führung von The Gray­zone.

PDF: Westmedien beschönigen tödliche Unruhen im Iran

Gerangel im UN-Sicher­­heitsrat
Iran und Russ­land kriti­­sierten USrael wegen ihrer üb­li­chen Regime­­change-Akti­vi­tä­ten im Iran. Der Ver­­treter von Guter­­res ging nicht da­rauf ein und der US-Ge­sandte schob die Ver­­ant­­wor­tung allein auf den Iran und drohte, das Regime zur Rechen­­schaft zu ziehen. Kurz: Diese Ein­rich­tung kann weg.

PDF: Russland kritisiert USA wegen Iran

Der Schah ist keine Option
Der Westen stellt die irani­sche Regie­rung oft als fragil, un­be­liebt und kurz vor dem Zu­sam­men­bruch dar. Diese Dar­stel­lun­gen wie­der­holen sich Jahr für Jahr. Allein ihre Hart­näckig­keit sollte Zwei­fel wecken: Ein Sys­tem, das einen Krieg mit dem Irak, jahr­zehn­te­lange Sank­tionen, die Ermor­dung seiner Wissen­schaft­ler, Cyber­an­griffe und stän­digen Druck über­stan­den hat, ist nicht fragil. Es ist widerstands­fähig.

PDF: Regimewechsel im Iran bleibt eine Illusion