Dem Imperium des Chaos unter der Donroe-Doktrin geht es um die strategische Dominanz über Energie- und Handelskorridore – um jeden Preis, schreibt Pepe Escobar und wartet mit einem Haufen unerfreulicher Venezuela-Details auf.
PDF: Barbaria schlägt erneut zu
Hinter karibischen Kulissen
Was sich in den frühen Morgenstunden des 3. Januar 2026 ereignete, war eine von mehreren Ländern vereinbarte Operation, die darauf abzielte, Maduro vor der Gefahr zu retten, von den Drogenbaronen Kubas getötet zu werden. Durch die Zustimmung zu seiner Verhaftung und Auslieferung an die USA garantiert Maduro seine eigene Sicherheit und ist bereit, bei der Bekämpfung der organisierten Kriminalität, die den Drogenhandel kontrolliert, zu kooperieren. In Amerika hätte er die Möglichkeit, Namen zu nennen und die illegalen Aktivitäten dieses kleinen, aber mächtigen kriminellen Imperiums aufzudecken.
PDF: Venezuela, Regimewechsel und etwas Unerwartetes
„Das Problem mit Trump ist, dass die internationale Diplomatie seine Rettung hätte sein können, aber sein Ansatz ‚Trump zuerst, Israel zweitens, Amerika drittens‘ wird langsam bemerkt – mit katastrophalen Folgen. Japan beispielsweise hat kürzlich damit begonnen, seine US-Staatsanleihen zu verkaufen. Selbst gewöhnliche Social-Media-Nutzer erkennen den Zusammenhang: Trumps Interventionen in Venezuela, Nigeria und Grönland zielen alle auf Regionen ab, die reich an Öl oder Mineralien sind. Man muss kein Genie sein, um dieses Muster zu erkennen“, stellt Martin Jay fest.
PDF: Der Wahnsinn von Trumps Außenpolitik
Amerikas leere „Friedens-Rhetorik“
Laut New York Times haben die USA mit einer großen Kampagne gegen die russische Energieproduktion begonnen und nehmen russische Energieexporte auf dem Seeweg ins Visier – als Teil einer US-Blockadepolitik, die auch den russisch-chinesischen Verbündeten Venezuela in Lateinamerika und den Iran im Nahen Osten anvisiert. Es wurden bereits Schiffe auf dem Weg nach China beschlagnahmt. Die USA versuchen weiterhin, China einzudämmen, und die Schwächung der russischen Energieproduktion ist eine wichtige Voraussetzung dafür. Folglich werden die USA ihren Stellvertreterkrieg gegen Russland mit ziemlicher Sicherheit nicht beenden. Eine Beweisführung von Brian Berletic.
PDF: Neues Jahr, alter Stellvertreterkrieg
Israelische Spaltungsarbeiten
Der Iran ist der Dreh- und Angelpunkt intensiver politischer Manöver, um die Zukunft nach Trump zu definieren. Bei dem Treffen mit Netanjahu und seinem Team am 30. Dezember hat Präsident Trump öffentlich zugesagt, den Iran anzugreifen. Alastair Crooke berichtet über die Anzeichen dafür, dass Trump und Netanjahu sich auf eine weitere Kriegsrunde verständigt haben.
PDF: Die Vorläufer für einen Iran-Krieg
Im Fahrersitz der BRICS
Indien hat den diesjährigen Vorsitz der BRICS von Brasilien übernommen. Das könnte dazu beitragen, viele Nationen für die Gruppe zu gewinnen, was im Zusammenhang mit Trumps Zöllen unverzichtbar ist. Das Ziel wäre die Stärkung des wirtschaftlichen Potenzials einer solchen Staatengemeinschaft, um geeignete neue Strukturen für die finanzielle, handelspolitische und wirtschaftliche Zusammenarbeit zu schaffen.
PDF: Indien übernimmt die BRICS-Führung 2026
Grönland auf dem US-Wunschzettel
Grönland, das Trump mit seiner Aussage „Wir brauchen es“ erneut auf die Tagesordnung gesetzt hat, wird nach Venezuela zum nächsten heißen Thema in Washingtons neuer Außenpolitik, die auf „Hard Power“ basiert. „Trumps Amerika“ drängt Konzepte wie Völkerrecht und Bündnisbeziehungen zunehmend in den Hintergrund. Diese Haltung könnte die USA in Grönland nicht nur mit „Bedenken der Verbündeten“, sondern auch mit der Militärmacht Chinas und Russlands konfrontieren.
PDF: Grönland mal wieder
Null Perspektive
Trister Statusbericht aus Europa über das Projekt ethnische Umstrukturierung.
PDF: Der Tod Europas
Ein weiterer Bericht über die ethnische und kulturelle Zerstörung in den USA und der EU. Beide Entitäten scheinen den gleichen vernichtungsfreudigen Feind zu haben.