8. Februar 2026

Befreiender Schrecken

Die Realität klopft nicht mehr an, sie hat be­reits die Tür ein­getre­ten und ver­passt uns nun einen soli­den Kinn­haken. Das ver­deut­licht dieser be­herzte Kom­men­tar zu den Ep­stein-Akten, ge­schrie­ben „im kalten Licht dieser schreck­lichen, befrei­en­den Morgen­däm­me­rung“:

„Dies ist kein Moment der Wut. Es ist ein Mo­ment für eine tief­grei­fende und un­um­kehr­bare Ab­rech­nung. Der Ge­sell­schafts­ver­trag ist nicht zer­rissen; er hat sich als schlech­ter Scherz heraus­ge­stellt, dessen Klein­ge­druck­tes mit dem Blut von Kindern ge­schrie­ben wurde. Die Zeit für schritt­weise Refor­men, für vor­sich­tige Aus­schüs­se, für das Ver­trau­en in ge­nau die Insti­tu­ti­onen, die diese Plage hervor­ge­bracht haben, ist vor­bei. Die Akten von 2026 sind keine Ein­ladung zum Dialog. Sie sind ein Urteil.

Eine tiefgrei­fende Ver­ände­rung ist er­for­der­lich. Keine politi­sche, son­dern eine zivili­sato­rische. Sie be­ginnt mit der ab­soluten, kom­pro­miss­losen Ab­leh­nung die­ser Mon­ster und aller Struk­turen, die sie ge­stützt haben. Sie er­for­dert nicht nur ihre straf­recht­liche Ver­fol­gung, son­dern auch ihre voll­stän­­dige Aus­löschung aus unse­rem kollek­tiven Ge­dächt­nis als Füh­rer, als Iko­nen, als alles ande­re als das, was sie sind: die privile­gier­testen und pro­duk­tiv­sten Serien­ver­brecher der Ge­schichte.“

PDF: Die Monster sind unsere Herren

Die Dimension der Epstein-Doku­mente
„Es handelt sich nicht nur um kultu­rellen Ver­fall oder einen Ver­lust von Wer­ten. Es ist etwas Dunk­leres: eine Elite, die außer­halb jeg­licher er­kenn­barer mora­lischer Gren­zen agiert und den­noch weiter­hin re­giert. Nach Epstein kann nichts mehr so weiter­gehen wie bis­her. Wer so tut, als hätte sich nichts ge­ändert, ver­steht ent­weder nicht die Schwere des­sen, was ans Licht ge­kom­men ist, oder gibt vor, es nicht zu ver­stehen.“

PDF: Epstein und der Niedergang des Westens

New Yorker Netzwerk
Es gibt eine unge­wöhn­lich hohe An­zahl sich über­schnei­den­der Be­zie­hun­gen zwi­schen Andrew Cuomo (ehe­maliger Gou­ver­neur von New York) und Epstein. Sie ver­an­schau­lichen, wie stark die politi­sche, finan­zielle und me­diale Macht in einem klei­nen Kreis der New Yorker Elite kon­zen­triert war – einem sozi­alen Öko­system, das Epstein aktiv ge­pflegt und aus­ge­nutzt hat. Hier geht es eher um politi­sche Käuf­lich­keit und Ein­fluss­nahme seitens Epstein.

PDF: Die Epstein-Saga: Cuomo

Eine Verbindung wie aus der Hölle
Das volle Ausmaß von Epsteins Enga­ge­ment in der Ukraine ist un­klar, aber das ge­samte Spek­trum der ille­galen Dienst­leis­tungen, die den Reichen in der Ukraine zur Ver­fü­gung stehen, geht weit über Kinder­porno­grafie und Prosti­tution hinaus: Organ­handel, Patho­gene für die näch­ste Plan­demie, Designer-Babys bzw. Gen-Pfusch und der­lei mehr. Für Typen wie Epstein war die Ukraine ein poten­ziell lukra­tiver Knoten­punkt aus Armut, Korrup­­tion und Amo­ralität.

PDF: Epstein und Ukraine

Plandemie-Narrativ geplatzt
Eine Mail an Epstein von 2015 be­stä­tigt, dass COVID eine psy­cho­logi­sche Ope­ration der glo­balen „Elite“ war – sie haben jahre­lang sog. Pan­demien ge­plant, um die Mensch­heit zu ver­sklaven. Ep­stein wurde ein­bezo­gen, um bei den be­teilig­ten Prota­gonis­ten in Politik und Wirt­schaft notfalls die richtigen Knöpfe zu drücken.

PDF: Epstein und Plandemie-Management


404 greift wieder zum Terror
Am Morgen des 6. Februar 2026 wurde Gene­ral­leut­nant Wladi­mir Alexe­jew, erster stell­ver­tre­tender Leiter des GRU, in seiner Resi­denz mehr­fach in den Rücken ge­schos­sen. Nach einer Not­opera­tion be­findet er sich nun in kriti­schem Zu­stand. Der An­greifer floh. Die Ab­sicht ist ganz klar: Die Regie­rung in Kiew will unter keinen Um­ständen Frieden. Das hat sie mit dieser Demonstration gezeigt.

PDF: Kiew ist jetzt hoffnungslos

NATO-Chef Mark Rutte er­klärte in einer Rede vor dem ukrai­nischen Parla­ment, dass Truppen der NATO sofort nach Unter­zeich­nung eines Friedens­ab­kom­mens mit Russ­land in der Ukraine statio­niert würden. Er weiß, dass Russ­land strikt dage­gen ist – und schon ist der Friedens­schluss torpe­diert.

PDF: Ruttifrutti sabotiert Friedensverhandlungen


Stille Auflösungs­dynamik
Der Dollar ist nach wie vor all­gegen­wärtig: in Öl­verträ­gen, Staats­kassen und im Muskel­ge­dächt­nis des glo­balen Han­dels. Doch etwas Gespen­stisches durch­zieht ihn. Reserve­ver­walter ver­schieben Bruch­teile in Tabellen­kal­kula­tio­nen mit der Sorg­falt von Chirur­gen, die den Blut­fluss um­leiten. Sank­tionen ga­lop­pieren über Konti­nente hin­weg wie zu­schla­gende Eisen­türen. Die Multi­polarität breitet sich durch Mikro­ent­schei­­dun­gen aus, durch vor­sich­tige Um­schich­tun­gen, die sich sum­mie­ren, bis eine ganze Archi­tektur ins Wanken gerät.

PDF: China und das Ende der Dollar-Herrschaft


US-Hegemonial­streben
Die USA wollen die globale Vor­herr­schaft, keine Kom­pro­misse, und jeder außer­halb der USA, der an der Macht ist und anders denkt, hat sich selbst be­logen und tut dies weiter­hin auf Kosten seines eige­nen Über­lebens. Hinter dem politi­schen Theater der ver­meint­lichen Spaltung zwischen den USA und Europa ver­birgt sich eine aggres­sive Kam­pagne der USA zur Festi­gung ihrer Kon­trolle über ihre zahl­reichen Stell­ver­treter – da­runter ins­be­son­dere Europa. Brian Berletic pulve­risiert das Narra­tiv von der zu­neh­men­den „Kluft zwischen den USA und Europa“.

PDF: USA im Kampf gegen Multipolarität

KI als Waffe der Hegemonie
Washingtons privates Kapital, akade­mische For­schung, Militär­doktrin und Indu­strie­politik sind zu einer kohä­renten Archi­tek­tur ver­eint, die auf glo­bale Vor­herr­schaft ab­zielt. Die USA setzen künst­liche In­telli­genz als Waffe ein, um die im­peri­ale Kon­trolle fest in die digi­tale Infra­struk­tur ihrer Ver­bün­deten und Rivalen zu inte­grieren.

PDF: Digitale Abschreckung


Die Bedeutung von Identität
Staatsbürger­schaft und Natio­nali­tät mit­ein­ander zu ver­mi­schen und dabei Ge­schichte und Geo­grafie aus­zu­blenden, ist nicht nur naiv, sondern führt auch zur Ero­sion einer Nation. Eine völlig un­rassis­tische Be­trach­tung der eigen­artigen west­lichen Multi­kulti-Vor­stellung. Lesenswert für deutsche Identitätsberaubte.

PDF: So schafft man echten Multikulturalismus